Unsere Fortbildungen ab März 2020

#Schutzauftrag #Kommunikation #ErsteHilfe #Instagram #WordPress #Buchhaltung

Samstag, 07.03.2020, Schutzauftrag in der Jugendverbandsarbeit

Für alle ehrenamtlich tätigen Personen, die mit Kindern und Jugendlichen Maßnahmen im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe durchführen, wird die Teilnahme an dieser Fortbildung empfohlen. Folgende Themen stehen u.a. im Mittelpunkt: Bewertung von Fallsituationen, Stuttgarter Vereinbarung zum Schutz von Kinder und Jugendlichen (Tätigkeitsausschluss einschlägig vorbestrafter Personen), Stuttgarter Vereinbarung zum Schutzauftrag der Jugendhilfe.

Ausführliche Informationen: Schutzauftrag

Kursgebühr: keine, Leitung: Miriam Günderoth, Sexualpädagogin

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Doppelhaushalt 2020/2021 der Stadt Stuttgart

Stadtjugendring Stuttgart bedankt sich für die Unterstützung

Wir danken den demokratischen Parteien im Gemeinderat für die Unterstützung unserer Arbeit. Wir sind sehr froh darüber, dass die Jugendverbandsarbeit in Stuttgart eine solche Wertschätzung erfährt.

Durch das Vertrauen der Stuttgarter Stadträt*innen ist es uns möglich, den Bereich „Kinderschutz in der Jugendverbandsarbeit“ durch eine 50% Bildungsreferent*innen-Stelle, sowie zur organisatorischen Unterstützung eine 15% Stelle als Verwaltungskraft, stärker in ehrenamtlich geführte Jugendverbände zu etablieren.

Grünes Licht bekamen wir auch für eine Planung und Standortsuche für unser Haus der Jugendverbandsarbeit. Unsere Hoffnung ist somit groß, dass in nicht allzu langer Zukunft ein Jugendverbandshaus realisiert werden kann.

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Japanische Delegation zu Besuch im Stadtjugendring Stuttgart, 11.11.2019

            

Seit Anfang des Jahres 2019 organisiert IJAB, die Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. in Kooperation mit dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin und der National Institution for Youth Education in Japan ein Deutsch-Japanisches Studienprogramm zum Thema: „Das mediale Umfeld junger Menschen: Herausforderungen und Lösungsansätze“.

Gemeinsam mit Vertretungen des Jugendrats Stuttgart gestaltete der Stadtjugendring das Nachmittagsprogramm am 11.11.2019 in Stuttgart. Sechs Vertretungen aus unterschiedlichen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in Japan tauschten sich zu den Strukturen und Jugendbeteiligungsformen im Stadtjugendring und im Jugendrat aus. Die Diskussion zu den Facetten der Jugendpartizipation innerhalb des Stadtjugendrings und im Jugendrat bildete die Grundlage zum Gespräch über den Umgang mit digitalen Medien in der Kinder- und Jugendarbeit. Demokratiebewusstsein und Engagement in der Gesellschaft von Jugend, sowohl offline wie online, spielten eine tragende Rolle in den interkulturellen Diskussionen.

Wir bedanken uns bei den Organisator_innen, für die Gelegenheit am Programm mitzuwirken.

Weitere Infos zum Studienprogramm:https://www.ijab.de/was-wir-tun/internationale-zusammenarbeit/japan/japan/a/show/ergebnisdokumentation-zum-studienprogramm-mit-japan-zum-medialen-umfeld-junger-menschen/


Open Space for youth

Neue Wege der Jugendpartizipation in Stuttgarts Partnerstadt Menzel-Bourguiba

     

Im Club Fifteen, einem selbstverwalteten Mädchencafé in Menzel-Bourguiba, das auch für koedukative Jugendpartizipationsprojekte genützt werden kann, geht es dynamisch zu. Lachen, englische, arabische, deutsche und französische Gespräche sind zu hören. Aktive Jugendliche aus Vereinen und Street-Art Künstler_innen aus Menzel-Bourguiba trafen vom 3.10.-5.10.2019 auf Jugendliche aus Stuttgart und Strasbourg, die sich in Partizipationsprojekten engagieren. Mit dabei aus Stuttgart waren, Jugendratsvertretungen und ein Peer to peer Coach der Mobilen Jugendarbeit Hallschlag. https://www.youtube.com/watch?v=tWwTbpDvtns

Das globale Ziel: Stärkung der Jugendbeteiligung, aktiven Bürgerschaft und Solidarität am Beispiel der Umgestaltung eines öffentlichen Platzes für Sport- und Kulturveranstaltungen für Jugendliche in Menzel-Bourguiba. Der Stadtjugendring Stuttgart organisierte das Seminar in Kooperation mit Interchange – التبادل Attabedol (Menzel-Bourguiba) und Youth Express Network (Strasbourg) zur Vorbereitung von zwei Jugendbegegnungen und einem Fachkräfteaustausch im Jahr 2020.
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Nachruf Michael Klamm

Bestürzt haben wir die Nachricht vom plötzlichen Tod von Michael Klamm erhalten. Michael Klamm war von 1990 bis 1998 ehrenamtlich im Vorstand des Stadtjugendrings Stuttgart tätig. Nach seinen Ausscheiden aus dem Vorstand des SJR engagierte sich Michael Klamm als Gründungsmitglied im Vorstand des VUJ, dem Förderverein zur Unterstützung der Jugendverbandsarbeit Stuttgart.

Michael Klamm war ein Jugendarbeiter der besonderen Art. Ein toller Mensch und guter Freund. Michael du und dein Engagement werden uns sehr fehlen!


Stuttgart aktiv gegen Antisemitismus

Der Stadtjugendring engagiert sich

2018 hat der Stadtjugendring in einem Kooperationsprojekt mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg (IRGW), der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) und Lernort Geschichte Schulen bei der Vorbereitung und Durchführung von dezentralen Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag der Pogromnacht unterstützt (siehe auch: http://sjr-stuttgart.de/2018/erinnerungsprojekt-zur-pogromnacht-vor-80-jahren/).

Nach verschiedenen Überlegungen, wie die Ergebnisse des Projektes erhalten und einer größeren Öffentlichkeit präsentiert werden können, enstand die Idee einer Webseite unter dem Namen „Stuttgart aktiv gegen Antisemitismus“ (www.stuttgart-aga.de). Die Webseite liegt in der Trägerschaft des forum jüdischer bildung und kultur e.V.

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Tagung der Großstadtjugendringe in Stuttgart

Vom 17.5.2019 bis zum 19.5.2019 fand in Stuttgart die jährliche Tagung der Großstadtjugendringe statt. Drei Tage lang wechselten sich inhaltliche Inputs und Kollegialer Austausch ab.

Am 17.5.2019 stand der kollegiale Austausch in den Räumen des Evangelischen Zentrums in Bad Cannstatt im Mittelpunkt. Im klassischen World Café Format begaben sich die über 30 Gäste und Referent*Innen des Stadtjugendrings Stuttgart e.V. in anregende Diskussionen.

Themen wie „internationale Jugendbegegnungen“, „geschlechtersensible Jugendarbeit“ und „Antidiskriminierungsarbeit bei Kindern und Jugendlichen“ waren drei von sechs Themenbereiche über die ein reger Austausch stattfand.

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„Blind Date“ mit Politiker*innen

... nun tappen wir nicht mehr im Dunkeln!

Wie wird Inklusion gelebt? Gibt es ausreichend Möglichkeiten auf kommunaler und europäischer Ebene um z.B. sehbehinderten und blinden Menschen zu ermöglichen ein ihrer Würde entsprechendes Leben zu führen?

Dies beginnt schon beim Straßenbau und Markierungen auf dem Fußboden, über den Grad des Ausbaus der öffentlichen Verkehrsmittel bis hin zu (z.B. finanziellen) Fördermöglichkeiten für Projekte, die mehr Aufmerksamkeit auf Themen wie Inklusion und ein Leben mit Beeinträchtigung lenken. Diese Projekte und Anliegen überschreiten nicht nur persönliche sondern auch nationale Grenzen.

Mit diesen und vielen anderen spannenden, politischen Fragen befasste sich das Projekt „Blind Date“, welches am 07.05.19 und 08.05.19 zu den Regional- Kommunal- und Europawahlen 2019 stattfand.

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