Doppelhaushalt 2020/2021 der Stadt Stuttgart

Stadtjugendring Stuttgart bedankt sich für die Unterstützung

Wir danken den demokratischen Parteien im Gemeinderat für die Unterstützung unserer Arbeit. Wir sind sehr froh darüber, dass die Jugendverbandsarbeit in Stuttgart eine solche Wertschätzung erfährt.

Durch das Vertrauen der Stuttgarter Stadträt*innen ist es uns möglich, den Bereich „Kinderschutz in der Jugendverbandsarbeit“ durch eine 50% Bildungsreferent*innen-Stelle, sowie zur organisatorischen Unterstützung eine 15% Stelle als Verwaltungskraft, stärker in ehrenamtlich geführte Jugendverbände zu etablieren.

Grünes Licht bekamen wir auch für eine Planung und Standortsuche für unser Haus der Jugendverbandsarbeit. Unsere Hoffnung ist somit groß, dass in nicht allzu langer Zukunft ein Jugendverbandshaus realisiert werden kann.

Mit den zusätzlichen Mitteln für die Fach- und Koordinierungsstelle „Partnerschaft für Demokratie Stuttgart“ ist es uns nun ebenfalls möglich, die Förderung und Stärkung einer lebendigen, vielfältigen und offenen Demokratie in Stuttgart weiterhin aktiv und verlässlich mitzugestalten.

Die Stärkung des Büros für Antidiskriminierungsarbeit Stuttgart hilft, die vermehrten Anfragen nach Beratung zu bewältigen.  Die professionelle Einzelberatung für Menschen mit Diskriminierungserfahrungen erfährt somit einer größeren Anerkennung.

Der Stadtjugendring Stuttgart ist in der „Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.“ aktiv und somit mitverantwortlich, dass das einstige „Hotel Silber“ im Jahr 2018 ein Ort des historischen-politischen Lernens und der Begegnung geworden ist.  Durch eine zusätzliche Förderung in Form von Honorargeldern ist es uns möglich, die Bildungsangebote im Bereich der politisch-historischen Jugendbildung für junge Menschen auszubauen und so Zivilcourage gegen alle Formen der Ausgrenzung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu stärken.“

Der Stadtjugendring bedankt sich bei den demokratischen Parteien nicht nur für die finanzielle Unterstützung, sondern auch für deren wertschätzende Haltung gegenüber unserer Arbeit für die Förderung und Erhalt von Selbstbestimmung, Selbstorganisation, Gemeinschaftssinn, demokratischer Mitverantwortung und sozialem Engagement in unserer Stadt.