„Mut zur Freiheit“ CSD-Polit-Parade am 27.7.2019

Laut, friedlich, lebensfroh und bunt zeigte sich die CSD-Polit-Parade wieder. „Mut zur Freiheit“, ein Motto und Appel, um sichtbar zu machen, dass Akzeptanz, Vielfalt, Respekt und Gleichberechtigung, Werte einer freien offenen demokratischen Gesellschaft sind.

Für den SJR-Mitgliedsverband, die Initiativgruppe Homosexualität Stuttgart, http://ihs-ev.de/, sind die CSD-Kulturtage und die Polit-Parade feste Termine in der Jahresplanung. Das Büro für Antidiskriminierungsarbeit http://www.antidiskriminierung-stuttgart.de/ und die katholische junge Gemeinde (KJG http://www.kjg-drache.de ) Diözese Rottenburg Stuttgart (verbunden mit dem SJR über den BDKJ) hatten dieses Jahr Mitgliedsvereine des SJR zum Mitlaufen in ihren Fußgruppen bei der Parade eingeladen, mit eigenen Bannern, Flyern und Gadgets, alles war willkommen.

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Rechtsextremismus im Natur- und Umweltschutz

3tägiges Seminar für Jugendliche & junge Erwachsene

Rechtsextremismus im Natur- und Umweltschutz. Was hat das mit Dir zu tun?

Seit Jahren engagieren sich extrem rechte Gruppierungen im Natur- und Umweltschutz. Sie fordern eine ökologische Landwirtschaft, sind für artgerechte Tierhaltung, wehren sich gegen Gentechnik und Atomenergie. Sie rufen auf zu veganer Ernährungsweise, sprechen sich für regionale Wirtschaftskreisläufe und für eine Abkehr vom Wirtschaftswachstum aus. Rechtsextremismus, Demokratiefeindlichkeit und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind Phänomene, die somit überall auftauchen.

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Stuttgart aktiv gegen Antisemitismus

Der Stadtjugendring engagiert sich

2018 hat der Stadtjugendring in einem Kooperationsprojekt mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg (IRGW), der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) und Lernort Geschichte Schulen bei der Vorbereitung und Durchführung von dezentralen Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag der Pogromnacht unterstützt (siehe auch: http://sjr-stuttgart.de/2018/erinnerungsprojekt-zur-pogromnacht-vor-80-jahren/).

Nach verschiedenen Überlegungen, wie die Ergebnisse des Projektes erhalten und einer größeren Öffentlichkeit präsentiert werden können, enstand die Idee einer Webseite unter dem Namen „Stuttgart aktiv gegen Antisemitismus“ (www.stuttgart-aga.de). Die Webseite liegt in der Trägerschaft des forum jüdischer bildung und kultur e.V.

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